Wie die MZ berichtet, dass die Bagger rollen im Juni. Somit gibt es keinen Weg zurück von Juni bis Chinatown. Eine 60 Meter tiefe und 20 Hektar Land auf der Herzlia-Allee ist eine der Stadt und ist bebaut. Darüber hinaus sind Einzelpersonen zum Verkauf bereit und bietet einen 40-Hektar großen Grundstück. Dies bedeutet, die Seite wird dreimal so viel Platz wie geplant.
In den städtischen Teil bis zu fünf-stöckigen Gebäuden, mehr Vertreter der chinesischen werden. Wenn nicht genügend Platz, setzt die Stadt über eine Erweiterung nachdenken. Neben der Abwicklung von rund 200 Unternehmern sollte eine Fünf-Sterne-Hotel. Die Werbung für das Projekt sollte jetzt beginnen (MZ vom 04.04.2008).
Alles schön und gut! Meinungen zu diesem Projekt in Marl Neben sehr viel. Die Stadt als Anwalt und eine eigens gegründete Bürgerinitiative gegen das Projekt.
Diese Stimmen werden laut, dass das Projekt schlecht für Marl. Die Vorteile und Nachteile eines solchen Projekts nicht über genug gedacht worden, die Initiative auf ihrer Homepage. Darüber hinaus haben die Bürger keine Chance, sich an diesem Projekt zu äußern. Über das Wohl der Stadt wird über die Köpfe der Bürger der Zeit entschieden werden. Demokratie = 0! Der Rubel rollt und es wird gut gehen.
And now that everything is in the bag, as will start the promotion. Na dann mal los!
Als Argumente gegen Chinatown:
- “Keine Arbeitsplätze für heimische Arbeitnehmer
- Gefahr der Ghettoisierung, da ein eigener chinesischer Stadtteil Integrationsprobleme verursachen könnte
- Hochhäuser, Betonklötze und mehr zerstören einen der schönsten Bereiche in Marl
- Kaum Aufträge für die heimische Bauwirtschaft (Chinesischer Bauunternehmer soll vermutlich das Projekt bauen)
- Kein einziges Beispiel in Europa für ein nachhaltig positives Investment aus China ist bisher bekannt, dafür aber genug Negativ-Beispiele
- möglicherweise Wegzug der umliegenden Anwohner in Drewer-Süd und Alt-Marl, da sich diese nicht mehr wohlfühlen